Nach einem guten Frühstück in Saint-Martin-d’Ardeche haben wir uns wieder auf die Reise gemacht.
Die Rhon(e) (ja mit „e“, wir wissen’s 🙂 )hat uns noch ein gutes Stück begleitet.
Und wie schon an den Vortagen: keine Autobahn!
Wir haben uns ganz bewusst wieder für die Landstrasse entschieden- und das war goldrichtig.
Die Strecke führte durch kleine, traumhafte schöne Örtchen, die fast so aussahen, als wären sie direkt aus einem Bilderbuch entsprungen.
Irgendwann erreichten wir dann die Provence – und dort hat es richtig geknistert.
In Saint-Remy-en-Provenc sind wir mitten in eine Dorfgemeinschaft geraten die in Tracht zusammen gegessen und gefeiert hat. So ein Bild vergisst man nicht so schnell – irgendwie wie eine Szene aus einem alten französischen Film.
Weiter ging’s in Richtung Süden.Die Lavendelfelder waren zwar schon abgeerntet, aber wir konnten uns lebhaft vorstellen, wie das Ganze in voller Blüte aussehen muß: Ein Meer aus Lila , das die Provence in ein einziges Postkartenmotiv verwandelt.
Am späten Nachmittag erreichten wir schließlich unser Zwischenziel: den Campingplatz Pascalounet direkt an der Cote Bleue.Ein Platz mit Meerblick, salziger Brise und dem Gefühl: Hier bleiben wir erstmal zwei Tage.